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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei ist es dem Tabellenstand geschuldet, dass eben jenes Damoklesschwert schon vor dem Anpfiff über den Gastgebern schwebt: Der Big-Point im Tabellenkeller fiel am vergangenen Wochenende schließlich den zuvor punktgleichen Niedersachsen aus Wolfsburg zu.  <p> Im Hinspiel in Dortmund wurden die Gladbacher, obwohl sie zuvor in hervorragender Form waren, mit 6:1 auseinandergenommen.  <p>  Weitaus weniger zufrieden waren die Frankfurter nach dem vergangenen Spieltag. Sie hatten eine 1:3-Niederlage bei Borussia Dortmund zu verdauen. <p> Kovac hat die Startformation umgekrempelt und auch sonst Allerlei probiert. Doch die Bewegung nach vorne passt einfach nicht, als Zuschauer stellt man sich die Frage, wie die SGE zum Torerfolg kommen soll. Alleine das Vorhandensein von Alex Meier genügt nicht, zumal Eintrachts Top-Goalgetter zuletzt verletzungsbedingt passen musste. <p>  Als hätte die Elf vom Niederrhein nicht schon genug am Tragen der roten Laterne zu knabbern, steht das Team in der englischen Woche nun überdies auch noch ohne Trainer da — in der der Champions-League-Teilnehmer zunächst gegen den FC Augsburg und dann in Stuttgart auf zwei andere Nachzügler der Bundesliga trifft.  </pre>


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<pre>FCA-Coach Manuel Baum war nach der Nullnummer zufrieden: „Wir sind glücklich, dass wir einen Punkt aus Leverkusen mitnehmen durften. Meine Mannschaft hat aufopferungsvoll gekämpft, hat richtig gut verteidigt und sich in jeden Zweikampf hineingeworfen.“  <p> Im ersten Pflichtspiel der Saison 2018/19 geht es gleich um den ersten Titel: Meister Bayern München und Pokalsieger Eintracht Frankfurt spielen um den Supercup.  <p>  Hat der Aufsteiger somit allen Grund, mit großer Vorfreude in eine verführerisch funkelnde Zukunft zu blicken, bietet der Saisonabschluss in der Commerzbank-Arena zunächst einmal die Möglichkeit, auch die nicht zu verachtende Gegenwart in vollen Zügen auszukosten. <p> – Im „Kicker“ macht sich Christian Streich auf eine lange Zitterpartie im Tabellenkeller gefasst. <p>  Gründe für den plötzlichen Aufschwung gibt es viele, so nahm Niko Kovac viele Ã„nderungen auf und abseits des Platzes vor, die nun Wirkung zeigen.  </pre> 


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<pre> Dazwischen gab es in acht Spielen sieben Niederlagen und es kamen erstmals Zweifel an Trainer Markus Gisdol auf. Doch jetzt wurde diese erst einmal im Keim erstickt.  <p> Video: Gegen den FC Bayern zeigten die „Fohlen“ eine gute Leistung, am Ende gab es jedoch lediglich Lob, aber nichts Zählbares. Die Gladbacher sind dennoch für die Zukunft zuversichtlich: „Wir sind geil“, so Oscar Wendt unmittelbar nach der Partie gegen den Rekordmeister. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach)  <p>  „Es gibt noch viel zu verbessern“, hebt er immer wieder mahnend den Zeigefinger. Eines hat Heynckes jedenfalls schon nahezu perfekt hinbekommen: Die Defensive steht bombensicher. <p>  Diese Ruhe gilt es nun optimal zu nutzen. Schließlich würde das Theater mit einer Heimniederlage gegen Bremen wieder von vorne beginnen. Mit Sieg Nummer 2 könnten die Frankfurter die erste Krise wohl endgültig für beendet erklären. <p>  Denkbar ungünstige Aussichten für den kommenden Sonntag (17:30 Uhr), wenn es für Augsburg zu Hause gegen Dortmund geht — eine schwierigere Aufgabe gibt es fast nicht mehr.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:19 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Eine lange Rückreise und erst nach dem Elfmeterschießen im Pokal weitergekommen — ob Freiburg der SpVgg Greuther ein wenig von diesen Luxusprobleme abgeben kann? Die Franken kommen mit der neuen Spielklasse überhaupt nicht zurecht.   <p> Folglich ist fest damit zu rechnen, dass sich das Team bei der Eintracht erneut in einer hervorragenden Verfassung präsentiert — und die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn es am Sonntag gelingt, den im Vorjahr noch knapp verpassten Sieg nunmehr nachzuholen. <p>  Dem frühzeitig angefressenen Polster ist es somit zu verdanken, dass der aktuell vom Tableau ausgewiesene 10. Rang zugleich den tabellarischen Saison-Tiefpunkt markiert: Mit sieben Zählern fällt der Vorsprung auf den Relegationsplatz entsprechend beruhigend aus.  <p> Auf in die nächste @Bundesliga_DE-Woche – am Samstag ist Hannover zu Gast in der #AllianzArena! ? #packmas pic.twitter.com/j2WBujSusR  </pre>


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<pre> Eine starke erste Halbzeit reichte letztlich nicht, um in Sachsen zu punkten.  <p> RB Leipzig konnte zuletzt nicht immer überzeugen: in den letzten 5 Partien gab es 2 Siege und 3 Niederlagen.  <p>  Da der FSV mit der Nullnummer die Rückkehr an das rettende Ufer verpasste, dürfte dieser maue Auftritt kaum mit dem zuvor intern ausgegebenen Auftrag in Einklang zu bringen sein — weshalb die Vermutung naheliegt, dass das Team derzeit einfach nicht mehr zu bieten hat. <p>  Das letzte Mal als die „Rothosen“ als Gewinner aus Gelsenkirchen abreisten, war vor über sechs Jahren. Im Jänner 2011 feierte der HSV einen 1:0-Erfolg. Seit damals gab es aus den folgenden sechs Duellen auf Schalke drei Remis und drei „königsblaue“ Siege.  <p> Eigentlich ist es ein kleines Wunder, dass Trainer Stefan Leitl immer noch im Amt ist. Dass er seine Mannschaft noch erreicht, wird durchaus deutlich. In drei der letzten fünf Spielen ging fürth in Führung, brach anschließend aber ein.  </pre>


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